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Fragen und Antworten
 

IMPLANTAT LOUNGE

powered by Dentalplus
Dr. G. Droege,
Dr. B. Saneke & Partner

Welfenhofzentrum
Mainzer Str. 98-102
65189 Wiesbaden

Fon: 06 11 / 95 00 07 0
Mail: info@implantat-lounge.de

Fragen und Antworten

Sie möchten mehr über Implantate erfahren? Hier haben wir die häufigsten Fragen und Antworten zur Implantatbehandlung nach Stichwörtern für Sie zusammengestellt.

Für eine bessere Übersicht können Sie alle Fragen und Antworten hier ausdrucken. Mit "top" kommen Sie immer wieder an den Seitananfang zurück.

Allergie:                         Gibt es Allergie gegen Implantate?
Alter:                              Gibt es Altersbeschränkungen?
Ambulanter Eingriff:    Kann ich nach dem Eingriff nach Hause?
Arbeit:                            Wann kann ich wieder arbeiten gehen?

Behandlungsabfolge: Die Schritte der Implantatbehandlung
Betäubung:                   Ist eine Vollnarkose erforderlich?
Diabetes:                       Ich habe Diabetes -ist das ein Problem?
Erkrankungen:             Muss ich völlig gesund sein?
Erweiterung:                 Kann man Implantatzahnersatz erweitern?
Essen:                            Kann man mit Implantaten normal essen?
Flughafen-Kontrolle:   Piepst es bei der Sicherheitskontrolle?   
Fremdkörpergefühl:    Fühlt sich ein Implantat ganz normal an?  
Herzschrittmacher:      Ist ein Herschrittmacher ein Problem?
Haltbarkeit:                   Wie lange halten Implantate?
Implantatmaterial:       Aus welchem Material bestehen Implantate?
Keramik:                        Werden die Kronen aus Keramik hergestellt?
Knochenaufbau:          Wann wird ein Knochenaufbau benötigt?   
Kosten:                          Was kosten Implantate?
Medikamente:              Gibt es Wechselwirkungen mit Medikamenten?
Nach dem Eingriff:      Was muss ich nach dem Eingriff beachten?
Nachts:                          Bleibt die Implantatprothese nachts im Mund?
Paradontitis:                 Ist Parodontose/Parodontose eine Problem?
Pflege:                           Wie pflege ich die neuen Implantatzähne?
Provisorium:                Habe ich immer Zähne im Mund?

Qualität:                        Gibt es Unterschiede bei Implantaten?
Rauchen:                     Welche Auswirkungen hat Rauchen?
Risiken:                        Welche Risiken gibt es?
Schmerzen:                 Muss ich mit Schmerzen rechnen?
Schwellung:                Bekomme ich Hamsterbäckchen?
Sport / Sauna:             Ab wann darf ich wieder Sport treiben?

ALLERGIE

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Besteht die Möglichkeit einer Allergie gegen Implantate?
Seit über vierzig Jahren sind keine Unverträglichkeiten gegenüber Titanimplantaten bekannt geworden. Das Material hat keine allergenen Bestandteile und verhält sich im Körper völlig neutral.

ALTER

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Gibt es eine Altersbeschränkung für Implantate?
Das Mindestalter um Implantate zu erhalten liegt bei etwa 15 bis 17 Jahren: Das Knochenwachstum sollte zum Zeitpunkt der Implantation abgeschlossen sein. Im Zweifel lässt sich dies leicht anhand einer Röntgenaufnahme der Handwurzel feststellen.

Ein Höchstalter für Implantate gibt es nicht - denn auch der Knochen von älteren Patienten hat eine ausreichend gute Regenerationskraft. Ausnahmen bestehen bei Vorliegen von Erkrankungen, die Auswirkungen auf die Wund- oder Knochenheilung haben. Wir haben bereits Implantate bei über 90-jährigen Patienten erforlgreich gesetzt.

AMBULANTER EINGRIFF

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Wird die Implantation ambulant durchgeführt?
In der Implantatlounge führen wir alle Implantationen ambulant aus, egal ob unter örtlicher Betäubung oder in Vollnarkose. Dank unserer schonenden Vorgehensweise können Sie unsere Praxis immer am selben Tag verlassen.

ARBEIT

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Wann kann ich wieder arbeiten gehen bzw. wie lange falle ich beruflich aus?
Das hängt vom Umfang des Implantateingriffs ab:
Nach dem Setzen von ein oder zwei Implantaten ohne zusätlzliche Knochenerhöhung können Sie in der Regel am nächsten Tag ganz normal wieder Ihren Alltag aufnehmen und arbeiten gehen.
Bei umfangreichen Eingriffen, insbesondere bei Knochenverpflanzung, empfehlen wir zwei Tage absolute Schonung und weitere 5 Tage z.B. Bürotätigkeit zu Hause.
Durch das Schonen und Kühlen der Wunde in den ersten 48 Stunden wird ein Anschwellen des Wundgebietes verhindert oder zumindest reduziert. Durch die reduzierte körperliche Aktivität und das Kühlen soll der Blutaustritt in das Wundgebiet, der für das anschwellen verantwortlch ist reduziert werden. Alles, was den Blutdurchfluss im Wundgebiet erhöht sollte daher unterbleiben. Dazu gehören:
- Bewegung
- Sprechen!! (ist Sport für die Kiefermuskulatur)
- warme und heiße Getränke
- flaches Liegen, weil dann das Blut direkt vom Herzen in den Kopf fliesst.
Siehe auch Stichwort "Sport" unter S.

 

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Ist für die Implantation eine Vollnarkose erforderlich?
Üblicherweise werden Implantationen in örtlicher Betäubung, d.h. mit Spritze durchgeführt. Mit einer örtlichen Betäubung kann das Schmerzempfinden im Kiefer vollständig ausgeschaltet werden. Wenn das Implantatbett im Knochen aufbereitet und das Implantat eingesetzt wird, verspüren Sie etwas Vibration und ein leichtes Druckgefühl, aber keine Schmerzen. Nur bei sehr umfangreichen Eingriffen oder wenn Sie die Behandlung lieber "verschlafen" möchten empfehlen wir die Behandlung in Vollnarkose.

DIABETES

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Kann ich auch als Diabetiker ein Implantat bekommen?
Ja, jedoch sollten Sie medikamentös optimal eingestellt sein. Eine schlecht eingestellte oder unbehandelte Diabetes kann stoffwechselbedingt die Heilungsprozesse beeinträchtigen. Im Zweifelsfall  besprechen wir dies mit Ihrem Hausarzt.

ERKRANKUNGEN

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Gibt es Erkrankungen, die eine Implantation ausschließen?
Normalerweise nicht. Falls Sie unter einer schweren Allgemeinerkrankung wie zum Beispiel Herz-Kreislauferkrankungen oder Osteoporose leiden, eine erhöhte Blutungsneigung oder ein geschwächtes Immunsystem haben, sollten Sie uns in jedem Fall informieren, damit wir Ihre Eignung für Implantate gegebenenfalls mit Ihrem Hausarzt abklären können.

ERNEUERUNG UND ERWEITERUNG DES ZAHNERSATZES

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Kann implantatgetragener Zahnersatz erneuert oder erweitert werden?
Ja, der Zahnersatz kann jederzeit erneuert oder verändert werden. Ein Einzelzahnimplantat kann z.B. auch nach Jahren problemlos in einen Pfeiler für eine Brücke oder Prothese umgewandelt werden. Darin liegt einer der großen Vorteile der Implantologie.

Ich habe bereits eine normale Vollprothese. Benötige ich für die Implantatbefestigung eine neue?
Wenn die vorhandene Prothese in gutem Zustand ist, eine optimale Belastung der Implantate und eine gute Kaufunktion gewährleistet, kann sie für eine Implantatbefestigung umgearbeitet werden.

Was passiert, wenn ein eigener Zahn, der als Pfeiler in den Zahnersatz integriert ist, verloren geht?
Wenn ein Zahn, zum Beispiel durch eine Wurzelentzündung, entfernt werden muss, kann er in der Regel problemlos durch ein weiteres Implantat ersetzt werden. Die Abstützung und eventuell auch die Prothese werden dann entsprechend umgearbeitet.

ESSEN

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Kann ich mit implantatgetragenem Zahnersatz ganz normal abbeißen und essen?
Ganz gleich, ob Sie eine implantatgetragene Krone, Brücke oder Prothese haben: Sie können damit essen, abbeißen, reden und lachen wie mit Ihren eigenen Zähnen. Auch in einen Apfel können Sie wieder beissen. Viele Patient berichten uns sogar, dass sie mit den Implantatzähnen besser beissen können als mit den eigenen Zähnen.

FLUGHAFEN-KONTROLLE

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Piepst das Implantat zum Beispiel bei der Kontrolle am Flughafen?
Nein, Implantate sind nicht magnetisch und lösen keine Reaktion der Detektoren aus.

FREMDKÖRPERGEFÜHL

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Fühlen sich implantatgetragene Zähne anders an als die ursprünglichen?
Implantatgetragene Zähne vermitteln Ihnen beim Reden, Essen und Lachen ein ganz natürliches Mundgefühl. Sie spüren keinen Unterschied.

HALTBARKEIT

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Wie lange hält ein Implantat?
Nach der Einheilungsphase ist ein fachgerecht eingebrachtes Implantat gegen manche Einflüsse widerstandsfähiger als die natürliche Zahnwurzel - gegen andere nicht. Ein optimal belastetes Titan-Implantat bricht nicht und kann keine Karies bekommen. Auf der anderen Seite ist es nicht durchblutet und hat daher keine eigenen "Heilungskräfte". Der entscheidende Faktor für die Langzeithaltbarkeit eines Implantates ist somit der umgebende Knochen. Dieser Unterliegt jedoch den normalen Umbau- und Alterungsvorgängen, wie auch der Knochen am eigenen Zahn. Mit konsequenter Mundhygiene halten Sie das Zahnfleisch und den umgebenden Knochen gesund. Somit verhalten sich Implantate ähnlich wie natürliche Zähne und können  wie diese ein Leben lang halten.

HERZSCHRITTMACHER

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Beeinflussen Implantate einen Herzschrittmacher?
Nein, denn Implantate haben keine elektromagnetische Wirkung und stellen daher keine Gefahr für die Funktion eines Herzschrittmachers dar. Dennoch sollten Sie uns informieren, wenn Sie einen Herzschrittmacher tragen, weil wir dann beim Einbringen des Implantats auf den (eh seltenen) Einsatz von elektrochirurgischen Instrumenten verzichten müssen.

IMPLANTATMATERIAL

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Aus welchem Material bestehen Implantate? 
Implantate bestehen aus medizinischem Reintitan. Das Material hat sich so gut bewährt, dass mittlerweile 95 Prozent aller Zahnimplantatsysteme daraus hergestellt werden. Es ist hochstabil und wird vom Körper bestens angenommen. Außerdem verwächst Titan fest mit dem Knochengewebe. Auch die silbrig-graue Farbe des Titans ist kein Nachteil, da Implantate " wie natürliche Zahnwurzeln " vollständig und unsichtbar im Kieferknochen sitzen. In sehr geringem Umfang werden Implantate heute auch aus Zirkon-Keramik hergestellt. 

KERAMIK

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Welches Dentalmaterial kommt für die Zahnkronen in Frage?
Wir fertigen die Kronen und Brücken auf den Implantaten wenn irgend möglich immer in Vollkeramik an. Die Zirkonoxidkeramik ist durch seine hohe Festigkeit und Präzision besonders gut für implantatgetragenen Zahnersatz geeignet, ob für einzelne Zähne oder größere Brücken. Nur in besonderen Fällen (z.B. zur Verstärkung von Prothesen) oder auf speziellen Wunsch des Patienten, (z.B. aus Kostengründen) verwenden wir Metallgerüste.

KNOCHENAUFBAU

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Wann kann ein Knochenaufbau erforderlich sein?
Wenn Zähne und somit die natürliche Kaubelastung im Kiefer über längere Zeit fehlen, bildet sich allmählich der Knochen zurück. Ist die Knochensubstanz so geschwächt oder dünn, dass ein Implantat keinen Halt mehr findet, kann ein Knochenaufbau erforderlich sein. Das Knochengewebe wird dabei mit körpereigenem oder knochenersetzendem Material so schonend wie möglich wiederhergestellt. Das Aufbaumaterial wird direkt an den Knochen angelagert und vom Körper allmählich in belastbare Knochensubstanz umgebaut. Auf diese Weise kann der Knochen verbreitert oder erhöht werden. Im hinteren Oberkiefer wird der Knochen meist durch einen sogenannten Sinuslift erhöht. So wird vermieden, dass ein Teil des Implantates in die Kieferhöhle ragt. Oft ist es möglich, den Knochenaufbau direkt bei der Implantation durchzuführen (einzeitiges Vorgehen). Es kann aber auch im Vorfeld ein separater ambulanter Eingriff erforderlich sein (zweizeitiges Vorgehen).
Weitere Details zu diesem Thema haben wir für Sie in einem eigenen Menupunkt "Möglichkeiten der Knochenerhöhung" zusammengestellt.

KOSTEN

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Mit welchen Kosten muss ich rechnen?
Die Kosten können je nach Aufwand der Behandlung und Anzahl der Implantate variieren. Genauen Aufschluss über die individuelle Kostenlage gibt Ihnen der Heil- und Kostenplan, den Sie vor Behandlungsbeginn von uns erhalten. Wir bewegen uns in dem vom Gesetzgeber vorgegeben Kostenrahmen und verzichten auf Sondervereinbarungen zum Honorar (sog. Abdingung)

MEDIKAMENTENEINNAHME

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Gibt es Wechselwirkungen mit Medikamenten?
Bei bestimmten Medikamenten besteht diese Möglichkeit (z.B. Bisphosphonate). Bitte teilen Sie uns daher in jedem Fall mit, welche Medikamente Sie einnehmen.

NACH DER IMPLANTATION

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Wieder zu Hause: Was sollte man als erstes tun? 
In den ersten Stunden nach der Operation sollten Sie die Wange von außen immer wieder kühlen. Dadurch vermeiden Sie Schwellungen oder schränken diese zumindest deutlich ein. Am besten Sie bereiten sich im Vorfeld schon Eiswürfel oder zwei Kühlakkus zum Wechseln vor.

Sitzen oder liegen. Was ist nach der OP besser?
Beim Liegen steigt im Kopf der Blutdruck. In den ersten Stunden nach der OP ist deshalb sitzen besser. Anstrengungen und jede Art von Sport sollten Sie allerdings für ein paar Tage vermeiden.       

Und wie ist es mit Essen oder Trinken?
Mit dem Essen sollten Sie unbedingt warten, bis die Wirkung der Betäubungsspritze abgeklungen ist. Sonst besteht die Gefahr, dass Sie sich unbeabsichtigt in die Wange beißen. Wenn Sie Durst verspüren trinken Sie am besten kaltes oder lauwarmes Wasser. Grundsätzlich soll die Wunde nicht belastet werden. Wenn Sie nur auf einer Kieferseite Implantate bekommen haben sollten sie die andere Seite zum Kauen verwenden. Wenn beide Kieferhälften betroffen sind sollten Sie das Essen in den ersten Tagen pürieren. Bitte bedenken Sie, dass Kaubewegung die Durchblutung fördert und dadurch eine mögliche Schwellung verstärkt wird. Heiße Getränke sind nicht empfehlenswert, weil dadurch die Gefäße geöffnet werden. 

Was sollte man am besten nach der Operation essen?
Solange die Fäden noch nicht gezogen sind, ist leichte Kost wie Gemüse, Kartoffeln, Nudelgerichte oder Fisch ideal. Kauintensive Speisen sollten vermieden werden. Wenn möglich essen Sie sich satt, dann bleiben Sie kraftvoll und haben eine gute Laune.

Kann Kaffee schaden?
Kaffee kann Nachblutungen und Wundheilungsstörungen begünstigen. Schwarzer Tee, Cola, Alkohol und Nikotin ebenfalls. Sie sollten in den ersten Tagen nach der Operation möglichst ganz darauf verzichten.


Darf man auf der frischen Wunde kauen?
Solange die Wunde nicht vollständig ausgeheilt ist, sollten Sie immer auf der anderen Seite kauen. Insbesondere bei durchgeführter Knochenerhöhung sollte man besondere Vorsicht walten lassen, da der neue Knochen erst anwachsen muss und in dieser Zeit nicht belastet werden darf.

Ab wann kann man denn wieder Zähneputzen?
Sie können bereits am Tag der Operation wieder Zähne putzen, sollten die Wundregion jedoch dabei auslassen. Ab dem zweiten Tag nach dem Eingriff sollten Sie eine Mundspüllösung, wie etwa Chlorhexidin benutzen.  Für den Fall, dass Sie versehentlich doch einmal an die Wunde kommen, verwenden Sie am besten eine weiche Zahnbürste, nicht jedoch eine elektrische Zahnbürste oder eine Munddusche. Sobald nach einer Woche die Fäden gezogen sind können sie wieder normal die Zähne putzen. In der Gegend der Implantatwunde sollte das jedoch weiterhin mit einer weichen Zahnbürste erfolgen.

Muss ich mit Schmerzen rechnen, wenn die Betäubung nachlässt?
Interessanterweise sind die Schmerzen nach einem Implantateingriff eher gering und mit üblichen Schmerzmitteln (wir empfehlen Ibuprofen) gut zu beherrschen. Viele Patienten berichten, dass sie selbst nach größeren Implantateingriffen kein einziges Schmerzmittel genommen haben. Andere Patienten nehmen lieber gleich vorsichtshalber eine Tablette. Grundsätzlich wird die Schmerzthematik von den meisten Patienten überschätzt. 

Soll ich meine Prothese nach dem Implantateingriff tragen oder besser nicht??
Wenn Sie eine Prothese haben, dann tragen Sie diese so wenig wie möglich. Am besten nur, wenn Sie unter Leute gehen. Wenn Sie alleine sind oder Nachts empfehlen wir in der Einheilzeit der Implantate die Prothese nicht zu tragen. In jedem Fall geben wir Ihnen genaue Anweisung, ob und wie stark die Prothese beim Kauen belastet werden darf. Das hängt sehr von der individuellen Situation ab und kann daher nicht allgemein beantwortet werden.

Ist die Wunde sehr empfindlich?

Die Empfindlichkeit lässt von Tag zu Tag nach. Um Reizungen oder Entzündungen zu vermeiden, sollten Sie die Wunden nicht mit der Zunge oder mit den Fingern berühren.


Kann die Wunde nach dem Nähen noch bluten? 
Kurz nach der OP sind leichte Sickerblutungen durchaus möglich und normal. Sollte die Wunde jedoch mehrere Stunden nach dem Eingriff noch bluten sollten Sie sicherheitshalber erneut den Arzt aufsuchen. Ein Blutgeschmack beim Schlucken kann jedoch auch Stunden nach dem Eingriff auftreten.

Wann werden die Fäden gezogen?
Normalerweise werden die Fäden 7 bis 10 Tage nach der Implantation gezogen.

Wie geht es nach dem Fädenziehen weiter?
Nach dem Fädenziehen muss das Implantat erst einmal einheilen. In dieser Zeit kontrollieren wir die Implantatwunde in immer größer werdenden Abständen: Erst nach einer Woche, dann nach zwei, nach 4 Wochen, u.s.w

NACHTS

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Muss ich eine implantatgestützte Prothese nachts herausnehmen?
Eine implantatgestützte Prothese sitzt normalerweise so fest, dass sie nachts gefahrlos getragen werden kann. Wenn Sie möchten, können Sie Ihre Prothese rund um die Uhr tragen. Eine herkömmliche Prothese (also eine Prothese ohne Implantatbefestigung) sollte allerdings nachts herausgenommen werden, weil sie sich im Schlaf lösen und möglicherweise die Atemwege blockieren kann. Während der Einheilzeit der Implantate sollten Sie ohne Prothese schlafen.

PARADONTITIS/PARADONTOSE

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Meine Zähne sind durch Parodontitis (Parodontose) verloren gegangen, gehen Implantate dann auch verloren?
Grundsätzlich gilt, dass dass die knochenschädlichen Keime, die zu der Parodontose geführt haben mit dem natürlichen Zahn vergesellschaftet sind. Implantate sind für diese Keime kein Nährboden. Dementsprechend funktionieren Implantate auch in den Fällen, wenn Sie Ihre natürlichen Zähne durch Knochenabbau verloren haben. Übrigens ist die Parodontitis (Parodontose) der häufigste Grund für Zahnverlust bei Patienten die älter als 55 Jahre sind. Wenn Implantate bei Parodontose nicht funktionieren würden, dann würde das bedeuten, dass all diese Patienten keine Implantate bekommen könnten. Das Gegenteil ist aber der Fall: Implantate sind in diesen Fällen zumeist erste Wahl um die fehlenden Zähne zu ersetzen. Wichtig ist jedoch darauf hinzuweisen, dass die Keime an einem parodontal geschädigten Zahn, der neben einem Implantat steht auch das nahe Implantat befallen können. Daher sollten in der Nachbarschaft von Implantaten nur gesunde Zähne stehen!  

 

 

PFLEGE DER NEUEN ZÄHNE

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Was muss ich bei der Pflege der neuen Zähne beachten?
Grundsätzlich gilt: Implantatgetragene Kronen oder Brücken werden genauso gepflegt wie die natürlichen Zähne. Das heißt, zweimal täglich gründlich Zähneputzen und einmal täglich die Zahnzwischenräume reinigen. Hinzu kommen bei Implantaten " und das ist besonders wichtig " die Durchtrittsstellen der Implantate am Zahnfleisch. Am besten reinigen Sie diese Stellen abends mit einem feinen Bürstchen für die Zahnzwischenräume (Interdentalbürstchen).

Wie wird abnehmbarer Zahnersatz gepflegt?
Wenn Sie eine Prothese auf den Implantaten tragen, putzen Sie nicht nur den Zahnersatz, sondern auch die Verbindungselemente, die aus dem Zahnfleisch ragen, zweimal täglich mit der Zahnbürste. Auch hier ist wichtig: Einmal täglich mit dem feinen Zahnzwischenraumbürstchen zusätzlich rings um die Verbindung zum Kiefer putzen.  

Warum sind diese Durchtrittsstellen beim Putzen so wichtig?
Bakterien, die sich in Speiseresten und Belägen befinden, können an diesen Stellen besonders leicht in das Zahnfleisch und den Knochen eindringen. Die Folge sind Entzündungen, die im schlimmsten Fall sogar den Implantatverlust bedeuten können.

Kann man die Durchtrittsstellen auch mit Zahnseide säubern?
Das kann man schon. Beim raschen Hin- und Herbewegen der Zahnseide besteht allerdings die Gefahr, das Zahnfleisch zu verletzen. Interdentalbürsten sind sanfter, sicherer und effizienter. Wir empfehlen nach der Fertigstellung ihrer neuen Implantatzähne einige Termine bei unseren Mundhygienikerinnen zu vereinbaren. Dabei werden Sie in der Reinigung der neuen Zähne unterwiesen. In einem zweiten Termin überprüfen wir ihre häusliche Putztechnik und geben Ihnen Tips, wie Sie diese verbessern können.

Was passiert eigentlich bei der professionelle Zahnreinigung?
Bei der so genannten professionellen Zahnreinigung beseitigen unsere speziell geschulten Fachhelferinnen auch versteckte und harte Beläge, die Sie mit der Zahn- oder Interdentalbürste nicht erreichen. Zusätzlich werden die Zahnoberflächen gründlich poliert, damit sich so leicht keine Anlagerungen bilden können. 

Wie oft sollte man zur professionellen Zahnreinigung?
Mit zwei oder drei Terminen im Jahr sind Ihre Implantate normalerweise ausreichend geschützt. Entscheidend ist jedoch Ihre individuelle Situation. Wenn Sie zum Beispiel Schwierigkeiten mit den Interdentalbürstchen haben oder von sehr starker Zahnsteinbildung betroffen sind, ist eine engmaschigere Betreuung empfehlenswert. 

Welche Zahnbürste ist die richtige?
Nach Abschluss der Heilung sollten Sie am besten eine mittelharte Zahnbürste mit abgerundeten und büschelartig angeordneten Borsten verwenden. Bei harten oder minderwertigen Zahnbürsten, insbesondere wenn sie mit viel Druck eingesetzt werden, besteht die Gefahr, dass sie das Zahnfleisch verletzen. Gerne geben wir Ihnen Tips und Ratschläge für die richtigen Hilfsmittel zur Mundhygiene.

Kann man eine elektrische Zahnbürste verwenden?
Elektrische Zahnbürsten putzen nicht grundsätzlich besser oder schlechter als manuelle. Wenn Sie an ein elektrisches Modell gewöhnt sind und damit gut zurechtkommen, spricht nichts dagegen, sie auch für Ihre implantatgetragenen Zähne zu verwenden. 

Ist die Munddusche empfehlenswert? 
Sehr viele Patienten lieben die Munddusche. Jedoch ist die Munddusche KEIN Ersatz für die Zahnbürste und/oder Interdentalbürste. Die Munddusche beseitigt kleinere und größere Speisereste in den Ritzen und Spalten des Zahnersatz, beseitigt jedoch keine Beläge. Gegen die Anwendung einer Munddusche spricht nichts, wenn sie ZUSÄTZLICH zu konventionellen Reinigung mit der Zahn- und Interdentalbürste benutzt wird.

Kann man "Weißmacher"-Zahnpasten bei Implantaten benutzen?
Zahnpasta mit groben Schleifpartikeln können bei ständigem Gebrauch die Oberfläche Ihrer neuen Kronen aufrauen, sodass sich leichter Beläge ansammeln können. Verkratzte Oberflächen verfärben außerdem schneller. Für den täglichen Gebrauch sollten Sie deshalb eine ganz normale Zahnpasta ohne Weißmachereffekt wählen.

Ist Mundwasser geeignet?
Mundwasser (Mundspüllösungen) eignet sich gut zum Durchspülen nach Zwischenmahlzeiten oder für die kleine Erfrischung zwischendurch. Bestimmte Produkte können außerdem bei Entzündungen helfen. Andere wiederum eignen sich nicht zur Daueranwendung. Die gelegentliche Anwendung einer Mundspüllösung ist durchaus ratsam, wenn Sie ausnahmsweise mal nicht zum Zähneputzen kommen. Dann helfen Mundspüllösungen die Beläge weich zu halten, so dass diese bei der nächsten Reinigung noch entfernt werden können.

PROVISORIUM

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Bin ich während der Behandlung und in der Einheilungsphase ohne Zähne? 
Nein, wir sorgen grundsätzlich IMMER dafür, dass Sie nicht zahnlos unsere Praxis verlassen. Sobald der sichtbare Zahnbereich betroffen ist fertigen wir immer ein Provisorium an. Auf ein Provisorium kann jedoch im Seitenzahngebiet mitunter verzichtet werden, da man die Zahnlücke dort zumeist nicht sieht. Das spart Kosten und ist besser für die Wundheilung.
Oftmals können wir auch den bisher vorhandenen Zahnersatz so umarbeiten, dass er nach der Implantatin weiter getragen werden kann.
Siehe auch Stichwort "Sofortbelastung" unter S.

QUALITÄT

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Gibt es bei Implantaten Qualitätsunterschiede?
"Njein": Grundsätzlich bestehen heute alle Implantate (von den Keramikimplantaten einmal abgesehen) aus Titan. Die Unterschiede zwischen den Implantaten bestehen daher weniger im Material, sondern in der Form der Implantate, sowie in dem Mechanismus, mit dem die neue Krone oder Prothese auf dem Implantat befestigt wird. Auch sind die Auswahlmöglichkeiten an Zubehörteilen sehr unterschiedlich. Ausgereifte Systeme sind seit vielen Jahren in sehr hoher Stückzahl bewährt und bieten für jede Fragestellung die passenden Hilfsteile an. Zudem ist die Verfügbarkeit von Ersatzteilen für mindestens 10 Jahre garantiert. Für die etablierten Implantatsysteme finden Sie auch auf auf der ganzen Welt Zahnärzte, die mit dem System arbeiten und ihnen etwa im Urlaub helfen können. Implantate kleiner Nischenhersteller werden mitunter nur von einer geringen Anzahl von Zahnärzte verwendet. Wenn dann etwas repariert werden muss und sie umgezogen sind kann es schwierig werden. 

Sehr große Qualitätsunterschiede gibt es jedoch bei dem Zahnersatz, der auf den Implantaten befestigt wird, also die Prothesen, Kronen oder Brücken. Diese werden in einem zahntechnischen Labor hergestellt. Neben den unterschiedlichsten Techniken und Materialien, die hierbei eingesetzt werden gibt es natürlich auch erhebliche handwerkliche Unterschiede. So hat der eine Zahnersatz bei gleicher Herstellungsart eben eine perfekte Passung und Ästhetik, der andere hingegen sitzt nicht einwandfrei und sieht auch nicht wie ein echter Zahn, sondern eher künstlich aus. 

Es ist weniger entscheidend, welche Materialien und welches Implantatsystem verwendet wird. Viel wichtiger ist die richtige Planung, das Geschick und die Erfahrung des Operateurs. Gleiches gilt auch für den Zahntechniker, der die Zähne auf den Implantaten erstellt. Und nur wenn alle Beteiligten, also Zahnarzt, Zahntechniker und Sie als Patient hervorragend zusammenarbeiten entsteht eine wirklich gute Arbeit, die ein Leben lang hält und von natürlichen Zähnen nicht zu unterscheiden ist.

RAUCHEN

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Sind Implantate auch bei Rauchern sinnvoll?
Das ist ein sehr umstrittenes Thema. Grundsätzlich kann man aber sagen, dass auch auf dem Gebiet der Implantologie nichts durch Rauchen einfacher oder besser wird. Das Hauptproblem liegt darin, dass durch den Zigarettenqualm das Gewebe im Mund austrocknet und schlechter durchblutet wird. Damit sinkt die Heilkraft von Knochen und Zahnfleisch erheblich. Eine Wunde muss bluten, den das Blut befördert all jene Stoffe zur Wunde, die für die Heilung benötigt werden. Aus unserer langjährigen Erfahrung können wir wie folgt berichten: Einfache Implantation ohne Knochenaufbau funktionieren auch bei Rauchern in der Regel einwandfrei. Knochentransplantationen oder -erhöhungen sind mit einem deutlich erhöhten Risiko verbunden, aber auch nicht ausgeschlossen. Oftmals kann man jedoch erst intraoperativ sagen, ob die Durchblutung gut genug ist.
Bezüglich der langfristigen Auswirkung von Nikotinkonsum auf die eingeheilten Implantate liegen ebenfalls unterschiedliche Aussagen in der Literatur vor. Unserer Erfahrung nach verursacht das Rauchen keine signifikante Verschlechterung der Langzeitprognose.
 
Ist es sinnvoll, für die ersten Tag nach dem Eingriff auf das Rauchen zu verzichten? 
Grundsätzlich ist es immer eine gute Idee, mit dem Rauchen aufzuhören. Und wer das für eine Woche kann, der könnte die Woche ja auch gleich ins unendliche ausdehnen, sprich, ganz mit dem Rauchen aufhören. Für die allererste Wundheilung ist es sicherlich von Vorteil, wenn zumindest 2-3 Tage auf den Nikotinkonsum verzichtet wird. Wer jedoch denkt, dass er seine optimale Durchblutung des Gewebes wiedererlangt, weil er einen Monat vor der OP zu Rauchen aufgehört hat, der irrt leider. Es dauert viele Jahre, bis sich die Gewebe vom Rauchen erholt haben und wieder in den Zustand eines Nichtrauchers zurückkehren.

RISIKEN

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Ist die Implantation mit Risiken verbunden?
Eine Implantation ist eine kleine Operation. Komplikationen wie die Verletzungen von Nerven und Blutgefäßen sind beim Einsetzen der Implantate zwar grundsätzlich möglich. Durch die heutigen Möglichkeiten der Diagnostik und Planung ist dies jedoch weitgehend auszuschließen. Von einem qualifizierten Implantologen durchgeführt, gibt es bei einer Implantation insgesamt keine größeren Risiken als bei einer Weisheitszahnentfernung.
Der Verlust eines vollständig eingeheilten Implantats ist sehr selten. In Ausnahmefällen kann es jedoch passieren, dass der Knochen das Implantat nicht fest genug umschließt. Das Implantat wäre dann nicht ausreichend belastbar und wird wieder entfernt. Normalerweise kann anschließend wieder ein neues Implantat gesetzt werden.
Ein Wundgebiet ist immer ein "Ort verminderter Wiederstandskraft" (Lateinisch sog.: locus minoris resistentiae). Das bedeutet, dass ein Wundgebiet eine gewisse Empfänglichkeit für Entzündungen besitzt. Dank steriler Arbeitsweise und - falls erforderlich - der Gabe von Antibiotikum lässt sich diese Gefahr jedoch auf ein Minimum reduzieren, ohne ganz ausgeschlossen werden zu können. Anzeichen von Entzündungen sind länger andauernde Schmerzen, Rötung und Austritt von klarem oder milchigem Sekret (Flüssigkeit) aus der Wunde. Sollte sich zusätzlich Fieber einstellen sollten Sie umgehend einen Arzt aufsuchen.

Und wenn sich ein Implantat entzündet?
Frühzeitig erkannt, lassen sich Entzündungen an fest eingewachsenen Implantaten normalerweise erfolgreich behandeln. Wenn Sie kontinuierlich die Nachsorge- und Prophylaxetermine bei Ihrem Zahnarzt wahrnehmen und zu Hause regelmäßig die Zähne putzen, sollten Sie diesbezüglich auf der sicheren Seite sein. Entzündungen an Implantaten sind sehr selten.

Eine Entzündung in der Einheilzeit des Implantates führt in der Regel dazu, dass das Implantat entfernt wird. Dann wartet man die Knochenheilung ab und setzt nach etwa 5-6 Monaten ein neues Implantat. Das neue Implantat hat dann dieselben Einheilchancen wie jedes andere Implantat - es ist nicht benachteiligt, weil an der Stelle zuvor bereits ein Implantat nicht funktioniert hat. 

Wer trägt die Kosten, wenn es zu einem Wiederholungseingriff kommt? 
Wenn ein Implantat in der Einheilzeit verloren geht und neue gesetzt werden muss tragen wir die Kosten. Ihnen entsteht also keine finanzielle Mehrbelastung. Leider aber verzögert sich alles um etwa ein halbes Jahr, nämlich die Zeit, die wir abwarten müssen, damit der Knochen ausgeheilt ist und ein neues Implantat gesetzt werden kann.

SCHMERZEN

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Werde ich nach dem Eingriff Schmerzen haben?
Grundsätzlich werden die Schmerzen nach einem implantologischen Eingriff von den Patienten überschätzt. Wir haben schon Patienten gehabt, die nach dem Einsetzen von über 10 Implantaten in beiden Kiefern nicht eine einzige Schmerztablette genommen haben. Die Schmerzen steigen auch nicht mit der Anzahl der Implantate. Wir verschreiben Ihnen nach dem Eingriff üblicherweise ein kleine Packung Schmerzmittel (i.d.R. Ibuprofen), mehr ist nicht erforderlich. Eventuell vorliegende Schmerzen klingen in der Regel nach zwei bis drei Tagen ab, sollten sie länger andauern oder stärker werden könnte dies ein Hinweis auf eine Entzündung sein. Dann sollten Sie umgehend zur Kontrolle kommen.

SCHWELLUNG

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Bekomme ich nach dem Eingriff eine Schwellung (Hamsterbäckchen)?
In der Regel entwickelt sich fast immer eine kleinere oder größere Schwellung. Das hängt sehr von der Art des Eingriffs ab. Beim Einsetzen von wenigen Implantaten ohne Knochenaufbau ist die Schwellung sehr gering - es bildet sich nur ein kleiner Buckel außen an der Wange. Bei größeren Eingriffen kann die Schwellung sehr viel stärker ausfallen und sich die Haut, wie nach einem Boxkampf blau verfärben. Wichtig: Solche Schwellungen sehen oft eindrucksvoll aus, sind aber harmlos und tuen auch nicht weh. Wenn eine stärkere Schwellung auftritt sollte auf jeden Fall Antibiotikum eingenommen werden und eine tägliche Kontrolle stattfinden. 
Um Schwellungen zu verhindern geben wir bei größeren Eingriffen oft Cortison. Entscheidend ist jedoch das gute Kühlen der Wunde in den ersten 24 Stunden, sowie die Vermeidung von allem, was den Blutfluss im Wundgebiet erhöht. (nicht reden, nicht kauen, keine Bewegung, Kopf hoch lagern - auch nachts, etc.)
Üblicherweise ist jede Schwellung nach etwa einer Woche bis 10 Tagen verschwunden.

 

 

SPORT / SAUNA

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Ab wann darf ich wieder Sport treiben? 
In der ersten Woche nach dem Eingriff sollten sie auf jede Art der übermäßigen Bewegung verzichten und auch einen Fahrstuhl benutzen, anstatt eine Treppe zu laufen. Nach einer Woche dürfen Sie sich der Belastung aussetzen, bei der sie sich wohl fühlen. Wenn sie sich zu stark anstrengen wird die Wunde anfangen zu "pochen". Nach etwa zwei bis drei Wochen können Sie in der Regel wieder normal Sport treiben, joggen gehen, etc.

Ab wann darf ich wieder in die Sauna gehen? 
Mit dem Sanieren sollten Sie für etwa 3 Wochen aussetzen, da die feuchte, warme Luft Entzündungen sehr begünstigt.